Empfang für die Eidgenossen Guido und Mario Thürig vom 31.8.2007 in Möriken

Der Empfang für Guido und Mario Thürig vor dem neu renovierten Gemeindesaal in Möriken war ein würdiger Abschluss für eine überaus erfolgreiche Saison der beiden Spitzenschwinger, die mit dem Gewinn des Eidgenössischen Kranzes in Aarau ihren Höhepunkt erreichte. Die zahlreich erschienenen Leute empfingen die beiden in einem alten Dodge vorfahrenden Eidgenossen mit riesigem Applaus. Das gelungene Fest, das von der Musikgesellschaft Möriken-Wildegg und dem Jodlerklub Schlossbrünneli umrahmt wurde, war an Herzlichkeit, Geselligkeit und Freude nicht zu überbieten.





41. Eidg. Schwing- und Älplerfest vom 26.8.2007 in Aarau

Wir gratulieren Guido und Mario Thürig recht herzlich. Wir sind stolz auf unsere zwei neu gekrönten Eidgenossen.

Weissensteinschwinget vom 22.7.2007

Jörg Abderhalden feiert auf dem Weissenstein einen souveränen Sieg

Dem 28-jährigen Nesslauer genügte im Schlussgang ein Unentschieden gegen den viel zu passiv agierenden Daniel Odermatt. Die Nordwestschweizer erfüllten die Erwartungen, indem sie mit fünf Kränzen wohl das momentan bestmögliche Resultat erzielten. Eine herausragende Leistung bot Guido Thürig, der zwar wie schon das ganze Jahr schlecht anfing, sich dann aber mit vier Siegen mit der Maximalnote 10.00 als vierter und somit bester Nordwestschweizer klassifizieren konnte. Vor allem die zwei letzten Gänge gegen Thomas Arnold und den Schlussgangteilnehmer des diesjährigen Rigischwinget Christian Schuler waren eine Augenweide. Die stetig aufsteigende Formkurve von Guido lässt alle Optionen offen für den Saisonhöhepunkt in Aarau. Auch Mario Thürig zeigte einmal mehr, dass er trotz seinen noch jungen Jahren auf dem Weg zu einem ganz Grossen ist. Der Möriker startete furios mit einem Blitzsieg gegen Heinz Suter. Auch Martin Koch und Daniel Krauer hielten nicht lange mit. So kam es nach der Mittagspause zum packenden Spitzenduell gegen Stefan Fausch. Mario verlor wie schon zwei Wochen zuvor am Südwestschweizerischen und verpasste damit die mögliche Schlussgangqualifikation. Im sechsten Gang gegen den bärenstarken Peter Imfeld war er der weitaus aktivere Schwinger und kontrollierte das Geschehen jederzeit. Da ihm ein Unentschieden für den Kranz genügte, ging er aber keine grossen Risiken mehr ein. Sebastian Greder und Werner Iten hielten trotz Trainingsrückstand gut mit. Besonders Sebi konnte mit seiner Arbeit zufrieden sein, beendete er doch das Bergschwinget ungeschlagen.



112. Schwing- und Aelplerfest auf der Rigi vom 8.7.2007

Urban Götte Ueberraschungssieger auf der Rigi

Bei zum Teil regnerischem Wetter zeigten die Schwinger, mit Ausnahme im Schlussgang, sehr guten Schwingsport. Manuel Strupler und Christian Schuler stellten nach zehn Minuten und erhielten für ihre Arbeit nur 8.75 Punkte. Dadurch wurde Urban Götte lachender Dritter. Die Nordwestschweizer Schwinger erlitten einen argen Dämpfer. Schliesslich behauptete sich nur der immer besser in Fahrt kommende Guido Thürig auf einem Kranzrang. Mit seiner kompromisslosen Angriffsstrategie erzwang er den Erfolg, vorwiegend mit seinen gefürchteten "Wiiberhögge". Guido's persönliche Bilanz:" Ich komme immer besser in Form. Das stimmt mich zuversichtlich."



Südwestschweizerisches Schwingfest vom 8.7.2007 in Alterswil (FR)

Sieg für Matthias Sempach

Im Schlussgang des Südwestschweizerischen Schwingfestes kam es nach einer lustlos geführten Begegnung zwischen Matthias Sempach und Stefan Fausch zu einem Unentschieden. Dies genügte den beiden sowie dem aufgerückten Stefan Zbinden für den gemeinsamen Festsieg. An dem von den hochkarätigen Gästen geprägten Schwingfest war Mario Thürig immer in den Spitzenplätzen klassiert. Einzig im Kampf um die Schlussgangteilnahme musste er sich dem späteren Erstklassierten Stefan Fausch beugen. Mario beendete den Wettkampf im ausgezeichneten vierten Rang. Mit der am Südwestschweizerischen Schwingfest gewonnenen Festkranzauszeichnung hat sich der erst 22-jährige Möriker bereits in allen Teilverbänden der Schweiz einen der begehrten Kränze geholt. Wir gratulieren ihm dazu recht herzlich.



Nordwestschweizerisches Schwingfest vom 10.6.2007 in Laupersdorf (SO)

Knapper Sieg für Bruno Gisler vom Schwingklub Solothurn.

Die beiden momentan besten Schwinger der Nordwestschweiz Mario Thürig und Bruno Gisler lieferten sich im Schlussgang ein spannendes Duell. Da Mario für den Festsieg ein Unentschieden nicht genügte, griff er vehement an und brachte Bruno Gisler im Minutentakt in Schwierigkeiten. Gisler musste einen Kurz nach dem andern abwehren und als nach fünf Minuten das "Gut" des Kampfrichters ertönte, glaubten alle die Entscheidung sei gefallen. Doch die Kampfrichter am Tisch winkten ab und der jüngere der Gebrüder Thürig kämpfte weiter bis zur letzten Minute, doch es reichte nicht ganz zum Sieg. Auch Guido Thürig konnte mit seinem Einsatz zufrieden sein, belegte er doch nach einem Auf und Ab den guten vierten Rang im Schlussklassement. Einen frustrierenden Tag erlebten Werner Iten und Sebastian Greder. Beide schwangen stark und Werner Iten befand sich nach vier Gängen sogar auf dem sensationellen dritten Platz. Doch die Einteilungsrichter kannten einmal mehr keine Gnade und opferten beide Schwinger indem sie ihnen die stärkstmöglichen Gegner (Zindel, Bieri, Henzer) zuteilten. Die Frage sei erlaubt: wie können Nachwuchsschwinger den für die Fortsetzung ihrer Karriere so wichtigen Kranz erkämpfen, wenn ihnen in den Schlussrunden solch unüberwindbare Gegner in den Weg gestellt werden?



Mario mit dem Siegermuni

Aargauisches Kantonalschwingfest vom 27.5.2007

Wir gratulieren Mario Thürig ganz herzlich zum grandiosen Sieg in Leuggern.

Mario Thürig hinterliess in Leuggern einen königlichen Eindruck. Er siegte überlegen und konnte das Fest mit dem seltenen Punktemaximum 60 abschliessen. Schon im ersten Gang legte Mario vor. Nach drei Minuten kurzte er den Baselbieter Eidgenossen Damian Zurfluh wuchtig auf den Rücken. Nur 50 Sekunden überstand danach der Berner Gast Thomas Oester. Mario gewann mittels Fussstich Spezial. Im vierten Gang hielt Christian Studinger nur drei Minuten mit, ehe er von Mario mit einem blitzschnell angesetzten Wyberhaken ins Kurzholz befördert wurde. Auch Christoph Löw unterlag im fünften Gang mit dem gleichen Schwung. Somit stand Mario Thürig bereits nach fünf Gängen als Sieger fest. Doch wer seinen Siegeswillen kennt, wusste, dass er sich auch im Schlussgang gegen Damian Zurfluh nicht mit einer Minimalleistung zufrieden geben würde. Mario beherrschte den Baselbieter souverän und setzte im entscheidenden Angriff einen Gammen an und wechselte dann in den Wyberhaken, aus dem es für Zurfluh kein Entrinnen mehr gab. Auch Guido Thürig konnte mit seinem guten vierten Rang zufrieden sein. Nach einem gestellten Gang im Anschwingen gegen Thomas Zindel bodigte er seine nächsten Gegner souverän. Nur der gestellte Gang gegen den unbequemen Matthias Arnold hinderte ihn daran, ganz vorne mitzumischen. Werner Iten und Sebastian Greder verfehlten leider den anvisierten Kranz knapp. Erfreulich war das Abschneiden des erst fünfzehnjährigen Yves Steinmann, der sich mit seiner aggressiven und attraktiven Schwingweise erstmals dem Aargauer Publikum zeigen konnte.

Solothurner Kantonalschwingfest vom 20.5.2007

Am 111. Kantonalschwingfest in Recherswil kam es im Schlussgang zu einer rein solothurnischen Begegnung zwischen Bruno Gisler und Thomas Zindel. In der letzten Minute erwischte Gisler seinen Trainingskameraden mit Brienzer und Nachdrücken am Boden. Der einzige Kranz für die Lenzburger errang Mario Thürig, der sich nach der Auftaktniederlage gegen Gisler steigerte und zusammen mit Christoph Bieri und Martin Rohrer den ausgezeichneten vierten Rang belegte. Guido Thürig konnte seinen Exploit vom Baselstädtischen Schwingfest nicht ganz bestätigen. Er verlor den sechsten Gang gegen den Berner Gast Heinz Stettler und fiel damit aus den Kranzrängen. Werner Iten gewann seinen sechsten Gang zwar souverän, doch auch ihm reichte es nicht zum Kranz. Sebastian Greder blieb an diesem Tag ungeschlagen. Ihm blieb mit 2 Siegen und vier gestellten Gängen nur ein Platz im oberen Mittelfeld.



Baselstädtisches Schwingfest vom 17.5.2007

Der Sieger heisst Christoph Bieri. Er erbte den Tagessieg, weil der Schlussgang zwischen Guido Thürig und Alois Schillig untentschieden ausging.

Man konnte sich am diesjährigen Baselstädtischen Schwingfest, so wie sich auch das Wetter präsentierte, nicht richtig erwärmen. Während die ersten Paarungen am Morgen noch spannende Wettkämpfe zwischen den Spitzenschwingern der Nordwestschweiz und den starken Gästen hervorbrachten, wurde es zunehmend klar, dass das Zurückbinden der Gäste wieder einmal auf den Schultern von wenigen Schwingern lastete. Vor allem bei der Einteilung im fünften Gang, wo Mario Thürig auch noch Arnold Furrer bremsen musste, blieb vielen Besuchern nur das Kopfschütteln. Hervorzuheben ist die klar aufsteigende Form von Guido Thürig, der nach harzigem Start eine hervorragende Leistung gegen den bärenstarken Urban Götte zeigte und sich damit verdient im Schlussgang wiederfand. Dort griff er nach zögerlichem Start einige Male vielversprechend an, doch die Gefährlichkeit vom Gast Alois Schillig veranlasste ihn, nicht zu viele Risiken einzugehen. Sebastian Greder und Werner Iten verpassten die Kränze nur knapp. Die Form der beiden lässt hoffen, dass sie schon beim nächsten Fest am Sonntag den verdienten Kranz unter Dach und Fach bringen.



Oberaargauisches Schwingfest vom 6.5.2007

Der 21-jährige Matthias Sempach gewann an seinem Arbeitsort Zauggenried-Kernenried sein erstes Gauverbandsfest. Im Schlussgang besiegte er den Oberländer Simon Anderegg in der achten Minute mit Übersprung platt. Gute Leistungen zeigten auch die Gastschwinger vom SK Lenzburg. Guido Thürig, startete mit einer Niederlage gegen den grossgewachsenen Eidgenossen Roger Brügger. Er fing sich aber schnell auf und beendete den Wettkampf trotz leichter Verletzung im ausgezeichneten vierten Rang. Einen guten Wettkampf zeigten auch Sebastian Greder und Werner Iten. Beide hatten bis zum letzten Gang die Möglichkeit, sich den begehrten Kranz zu holen. Ihre aufsteigende Form zeigt, dass sie für die kommenden Anlässe Anwärter für die im Hinblick auf das Eidgenössische Schwingfest so wichtigen Lorbeeren sind.



Schachenschwinget vom 6.5.2007

Mario Thürig wurde seiner Favoritenrolle in Aarau gerecht. Er besiegte im Schlussgang Martin Rohrer, gegen den er im ersten Gang noch unterlegen war, in der achten Minute mit Kreuzgriff.





48. Guggibadschwinget vom 22.4.2007

Die Solothurner Zindel und Gisler zu stark

Thomas Zindel zeigte am diesjährigen Guggibadschwinget eine überzeugende Leistung. Nach viereinhalb Minuten konterte er im Schlussgang den Kurzversuch seines Trainingskollegen Bruno Gisler energisch zum gültigen Resultat. Eine gemischte Leistung zeigten die Schwinger des SKL. Während Guido Thürig pausierte, musste Mario Thürig dem harten Training in den vergangenen Wochen Tribut zollen und platzierte sich zusammen mit dem immer besser in Fahrt kommenden Sebastian Greder im dritten Rang. Während Werner Iten seine gute Leistung vom letzten Wochenende bestätigen konnte, musste sich Alex Finsterwald wegen einer zugezogenen Schulterverletzung mit einem hinteren Platz begnügen.





Frühjahrsschwinget Sursee vom 14.04.07

Am Surentaler Frühjahrsschwinget siegte Schillig Alois im Schlussgang gegen Koch Martin. Den zweiten Rang teilten sich Gisler Stefan und Arnold Raphael. Auf den guten dritten Rang hat sich Thürig Guido gekämpft. Guido begann am Samstag mit einem Sieg gegen Stadelmann René. Im zweiten Gang verlor er gegen den Schlussgangteilnehmer Koch Martin. Der nächste Kampf konnte er wieder für sich entscheiden, nämlich gegen Hofstetter Matthias. Im vierten Gang teilte er sich die Punkte mit Muff Stefan. Im Ausschwingen holte er sich gegen Häfliger Thomas den Sieg und bezwang im letzten Gang Kathriner Reto mit einem Schlungg.







SEETALER HALLENSCHWINGET

Sonntag, 25. März 2007 in der Reithalle Egliswil



Der grossartige Sieger heisst Mario Thürig



Höhen und Tiefen für Gebrüder Thürig

Mario Thürig erfüllte die hohen Erwartungen beim Seetaler Hallenschwinget in Egliswil. Der 22-jährige Möriker "Eidgenosse" besiegte im Schlussgang den Freiämter Martin Rohrer, obwohl auch ein "Gestellter" für den alleinigen Festsieg genügt hätte. Guido Thürig, Sieger der letzten zwei Jahre, musste sich mit Rang 5b begnügen.

Die gut 400 Zuschauer in der Egliswiler Reithalle bekamen ein würdiges Finale zu sehen. Martin Rohrer (Althäusern) zeigte sich gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert und bot dem haushohen Favoriten fünf Minuten paroli. Allerdings bestimmte Mario Thürig die Gangart und kreierte mit dosierter Offensive beste Chancen. Aber der 32-jährige Freiämter, ehemaliger Schweizer Meister im Greco-Ringen, erwies sich als Verteidigungskünstler. In der dritten Minute packte der eidgenössische Kranzschwinger Rohrer satt im Kreuzgriff. Doch dieser stellte seinen Kopf nach hinten und drehte sich leicht aus. Damit verhinderte er den von allen Zuschauern bereits sicher geglaubten Plattwurf. Mario Thürig zeigte sich irritiert über diese Rettungsaktion seines Gegners und geriet leicht aus dem Tritt. Diese Situation nützte Martin Rohrer zur Gegenoffensive. Aber auch der Leader des gastgebenden Schwingklub Lenzburg liess sich nicht so einfach auf den Rücken betten. So wogte der beidseits offensiv geführte Schlussgang zur Freude der Schwingfans hin und her. Die Entscheidung führte Thürig nach 5:20 Minuten herbei. Gegen den wuchtig angesetzten Kurz fand Rohrer kein Abwehrrezept mehr.

"Nur die Kranzfeste zählen"

Der Tagessieger sprach nachher von einer soliden Leistung: "Eigentlich kommt dieser Wettkampf viel zu früh. Aber der Sieg bestätigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin." Der Möriker wertet den Triumph beim Heimanlass nicht hoch. "Für mich zählen nur Kranzfeste, auch wenn es schön ist, hier zu gewinnen." Der geschlagene Freiämter zeigte sich trotz zweier Niederlagen gegen die Gebrüder Thürig zufrieden. "Ich habe im Winter mehr schwingerisch trainiert. Das hat sich bereits ausbezahlt." Sein Glanzstück, das ihm die Teilnahme an der Endausmarchung sicherte, zeigte Rohrer gegen den bärenstarken Baselbieter Michael Gschwind. Diesen bezwang er mit einem Spezialschwung im ersten Angriff.

Starker Auftakt von Martin Koch

Der ebenfalls als Favorit gehandelte Surentaler Gast Martin Koch brachte in einem spektakulären ersten Gang Mario Thürig in Schwierigkeiten, kassierte dann aber im vierten Durchgang den zweiten "Gestellten" gegen Roger Schenk, womit beide aus der Entscheidung fielen. Der Baselbieter Andreas Henzer überraschte mit einem Starttriumph gegen den in den letzten Sekunden zu offensiv schwingenden Schenk. Weil er jedoch Guido Thürig und Thomas Notter ein Remis zugestehen musste, reichte sein Endspurt "nur" noch zu Rang 2. Schon bei Wettkampfhälfte hatte Guido Thürig seine Ambitionen auf den Hattrick in Egliswil verspielt. Gegen den Wohler Nichtkranzer Patrick Horat zog er einen Kurz zuwenig satt und sah sich jäh gekontert. Der Startsieg gegen Martin Rohrer und der abschliessende Erfolg gegen Thomas Notter vermittelten aber auch Guido Thürig die Zuversicht, das Schwingen über Winter nicht verlernt zu haben.





Baden, 9.3.2007: Wahl Aargauer Sportler des Jahres 2006

Wir gratulieren Mario Thürig zum grossartigen 3. Platz bei der Wahl

Aargauer Sportler des Jahres 2006.

Vorstand 2007

Vorstandssitzung vom 4. Januar 2007

Der Vorstand des Schwingklubs Lenzburg hat nach längerer, intensiver Suche einen neuen Präsidenten für unseren Klub gefunden.

Rudolf Dürig ist 50 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern im Alter von 18 und 20 Jahren. Nach dreizehnjährigem, berufsbedingtem Aufenthalt in England wohnt er mit seiner Familie seit 1999 in Möriken.

Beruflich ist er für eine Vermögensberatungsfirma in Zürich als Anlage- und Finanzberater tätig.

Seine Freizeit verbringt Rudolf Dürig während der Schwingsaison an möglichst vielen Schwingfesten. Zu seinen Aktivsportarten gehören Inline-Hockey, Biken, Wandern und Skifahren.

In ruhigen Momenten widmet er sich seiner Familie oder liest gerne Zeitungen und Fachliteratur. Wir sind überzeugt, in Rudolf Dürig die richtige Person für dieses Amt gefunden zu haben und wünschen ihm viel Erfolg und Freude für diese anspruchsvolle Aufgabe.